Die Banknote Rosenberg Nr. 18 ist eine bekannte deutsche Notgeld-Ausgabe aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und wird im Standardkatalog von Albert Pick bzw. später von Hans-Ludwig Grabowski (oft als „Rosenberg-Katalog“ bezeichnet) geführt.
Kurzinfo:
Ausgabezeitraum: ca. 1919–1920 (Zeit der Inflation und Geldknappheit in Deutschland)
Nennwert: 10 Mark
Ausgabestelle: Reichsbanknote (Deutsches Reich)
Katalogbezeichnung: Rosenberg Nr. 18
Material: Papier
Motiv: Klassisches, eher schlichtes Reichsbank-Design mit ornamentalen Verzierungen und Wertangaben
Hintergrund:
Nach dem Ersten Weltkrieg herrschte im Deutschen Reich ein Mangel an Bargeld. Deshalb wurden neben offiziellen Reichsbanknoten auch zahlreiche Notgeldscheine ausgegeben. Die Rosenberg-Nummer 18 gehört zu den frühen Inflationsausgaben, die noch relativ „stabil“ waren – bevor die Hyperinflation von 1923 extreme Werte annahm.
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